Montag, 12. März 2012

Montag, 12. März 2012

Gestern war der letzte Tag des Seminars. Im Rückblick ist zu sagen, „Es war eine sehr harmonische Gruppe, welche sich da zusammengefunden hat. Aus ganz verschiedenen Bereichen kamen die Teilnehmer, aus unterschiedlichen, oft weiter entfernt liegenden Orten.“ Am Ende war sogar ein bisschen Bedauern dabei, als wir nun auseinander gingen.

Doch nun erst einmal der Reihe nach.
Am Samstag wurde auf „Subliminale Beeinflussungen“ eingegangen und es konnten viele Beispiele dafür gezeigt werden. Diese begegnen uns ja fast überall,  und aus eigener Erfahrung weiß ich, das mir diese Programmiermöglichkeit auch schon angeboten wurde, ich aber diese ignoriert  und es nicht gekauft habe. Konnte ich da so einer unbewussten Beeinflussung wiederstehen? Ich weiß es nicht. Doch solche Beeinflussungen können ja auch bei einer Narkose oder Hypnose entstehen. Wir haben gelernt, dass auch diese wieder rückgängig zu machen sind und der Klient ihnen dann nicht mehr ausgeliefert ist.
Sehr interessant und spannend ist auch die „Phyllis Krystal Methode“ auf welche nochmals näher eingegangen wurde. Zwar hatten wir diese schon an  den anderen Seminartagen angewandt, aber es war gut,  diese nochmals ausgiebig zu erläutern.
Auch am Samstagnachmittag gab es wieder eine Einzelrückführung nach Auslosung. Das Mitverfolgen dieser Rückführungen und die Erlaubnis des Mitschneidens waren für alle sehr hilfreich für das Erlernen dieser Methode. Dabei möchte ich mich für diese Erlaubnis bei allen Rückgeführten nochmals recht herzlich bedanken.
    Nun zum letzten Tag, Sonntag, den 11.03.2012.
Dieser begann mit einer Gruppenrückführung.  Wir begegneten unserem „Höheren Selbst“ dem wir eine Frage stellen sollten  um Antwort auf ein bestimmtes Problem zu erhalten.  Danach ging es zum „Inneren Arzt“, welcher uns von Kopf bis Fuß durchgescheckt hat, uns auch auf unbewusste Problembereiche hinweisen konnte und Ratschläge auf Ernährung und Verhalten bereithielt. Auch diese ganze Rückführung eine Bereicherung meines Wissens und meiner Persönlichkeit. 
Nach der Mittagspause bekamen wir unser Zertifikat von Jan-Erik und sein neuestes Buch „Durch den Tod ins Leben“  mit einer herzlichen Umarmung überreicht.  Dabei wurde fleißig fotografiert um diese Momente auch festzuhalten. Ich glaube, für alle ein wunderbares Erlebnis.  Nun gab es noch eine letzte Auslosung für eine Einzelrückführung. Zum letzten Mal führte Jan-Erik eine Teilnehmerin in frühere Leben, um Probleme, welche in diesem Leben vorhanden sind zu heilen und zu beheben.
Nach dieser Rückführung  haben sich die Teilnehmer dieses Seminares bei Jan-Erik und den beiden Helferinnen des Frankfurter Ringes bedankt. Im Vorfeld hatte H. die Fäden in die Hand genommen und von jedem einen kleinen Beitrag als Dankeschön eingesammelt. Alle haben sich sehr gerne daran beteiligt. Auch hier, danke H. für Dein Engagement!!

Als Rückblick möchte ich sagen,  dieses Seminar hat mir persönlich sehr viel gebracht und ich bereue es nicht, diesen langen Weg von Sachsen-Anhalt nach Frankfurt auf mich genommen zu haben.
Neue interessante Menschen lernte ich kennen, habe mir etwas von Frankfurt angeschaut, ja bin sogar „Tut Anch Amun“ hier begegnet, indem ich die Chance zum Besuch einer Ausstellung nutzte.
Für mich ein tolles Erlebnis.

Ich weiß, dass alles noch in mir weiter Arbeiten wird. Bestimmt erzähle ich in den nächsten Tagen noch etwas mehr, wenn die Eindrücke verarbeitet sind.
Auch eventuelle Fragen werde ich gerne beantworten und freue mich auch über einen eventuellen Erfahrungsaustausch auch mit früheren Teilnehmern dieser Seminare.
So, für heute erst einmal viele liebe Grüße  von Beate





Freitag, 9. März 2012

Freitag, der 09.03.2012
Heute war der 1. Tag vom Modul 2 der Rückführungsausbildung. Erst einmal sollten die Teilnehmer über ihre durchgeführten Rückführungen und ihre Erfahrungen nach Modul 1  berichten. Nicht allen war es möglich eine Rückführung zu machen. Aber ca die Hälfte der Teilnehmer hatte etwas zu erzählen. Auch konnten Fragen zu bestimmten Auffälligkeiten, Problemen und Vorkommnissen gestellt werden. Dann wurde nochmals der Ablauf einer Rückführung durchgegangen, es gab abermals Hinweise zu einer Durchführung und es gab auch ein neues Skript für dieses Wochenende.
    Nach der Mittagspause wurde wieder einer für die nächste Rückführung ausgelost. Es fiel mein Name. Damit hatte ich nicht gerechnet.  Doch trotzdem hatte ich vorgesorgt. Jan-Erik bekam zwei Kassetten zum Aufnehmen und zusätzlich habe ich mein digitales Aufnahmegerät auch noch eingeschaltet. Also alles mit „doppelten Boden“ wie bei mir so oft.
Noch arbeitet diese Rückführung in mir, es erscheint mir noch fast wie ein Traum, der durch die Fragen des Rückführers geleitet wurde. Es waren zwei verschiedene Leben, welche ich ausschnittsweise erlebt habe. Nach dem Ende jedes Lebens wurden die schlechten Gefühle transformiert, ins Feuer gegeben. Probleme mit den verschiedenen Personen wurden mit dem Höheren Selbst besprochen und über Fragen bearbeitet und geklärt. Am Ende war die unendliche Liebe.  Innerlich wirkt bei mir alles noch nach und ich glaube, dass es noch  braucht um alles zu verarbeiten.
Nun werde ich erst einmal den Mitschnitt nochmals anhören.
Morgen Abend findet ein Treffen der ehemaligen Teilnehmer der vorigen Ausbildung statt, zu dem wir eingeladen sind. Mal sehen, ob ich dann zum Berichten komme, wenn nicht, werde ich etwas später berichten.
Also, bis bald   Beate

Sonntag, 4. März 2012

 Sonntag, den 04.03.2012
So ein Rückführungsseminar ist schon eine erstaunliche Sache. Wenn ich es nicht selber miterlebt hätte, würde mein normaler Verstand es wahrscheinlich nicht glauben. Doch all diese erstaunlichen Dinge habe ich miterlebt oder mitgehört. Es kommt unglaubliches  dabei heraus, das kann man sich nicht einfach so ausdenken, oftmals würde man es auch gar nicht so wollen. Das faszinierende dabei ist für mich, dass mit dieser Methode problematische und nicht erklärliche Ängste und Gefühle aufgelöst werden können, dass die betroffenen Personen hinterher viel freier, glücklicher, gesünder und liebevoller sind.
Der Vormittag begann heute mit einer Gruppenrückführung. Auch wenn ich im Vorfeld skeptisch war, ich muss sagen, ein unglaubliches wunderbares Erlebnis. Jeder hat natürlich etwas anderes erlebt, aber die Aufforderungen waren so formuliert, dass jeder auch problemlos seinen eigenen Weg gehen konnte. Wir sollten nach der Anzahl der Inkarnationen fragen und wann die erste war. Bei mir kam die Anzahl 235 und als erste keine Jahreszahl sondern Atlantis. (Wunschdenken? Oder warum habe ich mehrere Bücher über Atlantis?)
Zuerst sollte man sich als Kind sehen. Was war man, Junge, Mädchen? Was hatte man an? Wo befand man sich? Wer war dabei?      Ich war ein Mädchen, ca 5 Jahre alt, mit feinen Schuhen und feinem Kleidchen auf einer Schaukel im Schlosspark, beaufsichtigt von einer alten liebevollen Amme. Später gingen wir zum Essen an einer großen Tafel. An dieser saßen Mutter, Vater und ich und ein etwas älterer Bruder.  Danach wurde ich von der Amme ins Bett gebracht und die Mutter kam um mir Gute Nacht zu sagen. Es war ein liebevolles Verhältnis und ich hatte mich dort sehr wohl gefühlt. Das nächste Bild sollte eine Arbeit sein, mit der man sein Brot verdient. Ich war ca
15 Jahre alt, hatte einen Lehrer, las viele Bücher, malte und stickte mit der Mutter. Brauchte mein täglich Brot nicht mit Arbeit verdienen.   So kamen noch andere Bilder, aber das würde den Rahmen dieses Blogs sprengen.
                 
 Nach dem Mittagessen klagte eine Teilnehmerin immer noch über verschwommenes Sehen, und so wurde sie für die Nachmittags-Rückführung ausgewählt. Es kam erstaunliches, auch für sie, hervor.  Etwas, was sie nicht sehen wollte. Doch durch diese Rückführung, über verschiedene Leben bis in die heutige Kindheit, konnte auch ihr geholfen werden. Liebe ist das, was wir alle brauchen und suchen. Sie ist viel wichtiger als alles Gut und Geld. Erst wenn wir die Mauern um uns einreißen und Liebe zulassen, nehmen und geben können, geht es uns gut. Dann kann auch das Glück und die Fülle zu uns kommen.  Das Wichtige und auch das Anliegen dieser Methode ist es ja, den Menschen, welche zu uns kommen, zu helfen. Durch die Rückführungen die Ursachen ihrer Probleme aufzudecken, anzuschauen und dann auch aufzulösen. So erfahren sie Hilfe und Heilung.
So, für heute genug geschrieben.  Jetzt sind erst einmal 4 Tage Pause dazwischen mit einer Hausarbeit, eine Rückführung durchzuführen und zu berichten. Ich werde diese Tage auch noch nutzen um mit mir selber noch eine Rückführung zu probieren.  Die Gruppenrückführung habe ich mitgeschnitten, der Mitschnitt ist gelungen. Mal sehen was da kommt.                                                 Jetzt aber Schluss für heute.          Viele Grüße   Beate

                                                                                                                      

Samstag, 3. März 2012

Samstag, den 03.03.2012

Was für ein Tag! Der 2. Tag dieses Seminares ist nun zu Ende. Auch dieser war für mich wieder sehr lehrreich.
Wir wurden über eventuelle Hindernisse, welche bei einer Rückführung auftreten können informiert.
Mehrere Möglichkeiten diese zu umgehen wurden uns aufgezeigt. Die Reihenfolge des Vorgehens dabei wurde nochmals besprochen.
Nach der Mittagspause wurde wieder eine Teilnehmerin ausgelost für eine Rückführung.
Ein Problem war dabei ihre Höhenangst. Herr Sigdell führte sie ebenfalls  zurück. Es kamen nacheinander mehrere Leben zum Vorschein und in jedem dieser Leben wurden gewisse Ängste, Wutgefühle, Verzweiflung, Trauer usw. dem Feuer eines Helfers übergeben. Alle Teilnehmer waren sehr still um auch alles richtig zu verstehen. Mein Platz in der ersten Reihe ist dafür ideal gewesen.
Nach dieser Rückführung fühlte sich diese Teilnehmerin wie befreit. Sie war sich sicher, dass ihr dieses bei der Bewältigung ihres Problems sehr geholfen hatte. Auch war ihr jetzt klar, warum sie immer so unbegründete Schuldgefühle hatte und das sie diese nun nicht mehr braucht, da sie aus einem anderen Leben stammten.
    Nach einer kurzen Pause wurde uns nochmals ausführlich die Person des Helfers erklärt. Welche Fragen wir an den Helfer stellen sollen und wie wir reagieren bei bestimmten Vorkommnissen und Hindernissen.
Ebenfalls kam der innere Arzt zur Sprache und die psychologischen Zusammenhänge. Wie man zu seinem inneren Arzt kommt, welche Fragen man ihm am besten stellt.
Dann klärte uns Herr Sigdell noch über das Höhere Selbst auf, wie wir mit diesem in Kontakt treten können und wie wir ihm nach unserer Lebensaufgabe in diesem Leben befragen können.
So haben wir wieder sehr viel gelernt. Aber heute war ich nicht ganz so kaputt, ja nach einem kleinen Spaziergang im Nieselnebel sogar richtig erfrischt und wieder topfit.
Morgen soll gleich zu Anfang eine Gruppenrückführung beginnen. Ich bin Gespannt.
Also, dann bis morgen Abend.
Gruß an alle die dieses lesen.   Beate

Freitag, 2. März 2012

Freitag, den 02.03.2012

Jetzt ist der erste Seminartag zu Ende. Er war erlebnisreich und lehrreich. Ich und auch die anderen Teilnehmer sind geschafft. Was heißt Teilnehmer? 18 Frauen und 1 Mann sind wir.
Am Vormittag wurde auf die Geschichte hingewiesen. Jesus, Griechenland, Alexander, die Gnostiker und so weiter, wobei meine Reihenfolge jetzt nicht stimmen muss. 
Herr Sigdell geht auf den Sinn der Reinkarnation ein. Die Hauptlektion, welche wir Menschen lernen sollen ist eine undiskriminierende Liebe für alle unsere Mitmenschen, denn wir alle sind Geschwister. Ein Versagen in der Liebe zum Mitmenschen erzeugt unser Karma. Menschen, die du verachtest, die du am Schlechtesten behandelst zeigen dir, wer du im nächsten Leben sein kannst. Du wirst selbst das sein, was du hasst, oder, "was du anderen tust wird auch dir getan werden".
Nach einer Mittagspause von 1,5 Stunden ging es dann weiter. Nach der Teilnehmerliste und Nummern wurde dann eine Teilnehmerin ausgelost um mit ihr eine Rückführung zu machen.
In einem Vorgespräch wurde ihr Problem/e erfragt, ihre Kindheit, ihr Verhältnis zur Mutter und zum Vater. Danach gingen Rückführer und Rückzuführende zur Toilette um späteren Störungen in dieser Hinsicht vorzubeugen. Beide legten sich dann bequem auf Matten auf den Boden.
Diese Rückführung dauerte ca 2 Stunden. Alle waren während dieser Zeit sehr leise und aufmerksam.
Es war einfach stark, dieses so zu erleben.
Nach der Rückführung und einer kleinen Pause wurde uns nochmals in allen Einzelheiten die Vorgehensweise bei einer Rückführung erläutert. Auch der Unterschied zwischen einer hypnotischen und einer nichthypnotischen Rückführung. Wir erlernen hier die nichthypnotische Rückführung und ich war erstaunt wie gut dies funktionierte.
Später erklärte Herr Sigdell auch noch die Rückführung in die Kindheit und in den Mutterleib. Zum Ende des Tages wurde noch über die Wichtigkeit der Liebe gesprochen. Der wahren, bedingungslosen Liebe, zu allen Menschen, zu den eigenen Kindern, zum Partner. Die meisten der Menschen können heute leider nicht bedingungslos lieben oder können es nicht zeigen, aus welchen Gründen auch immer. Bei einer Rückführung werden schlechte Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Trauer, Hass, Wut aufgelöst und umgewandelt. Gute Gefühle dürfen natürlich bleiben.
    Das heute gelernte und erlebte will erst einmal verarbeitet werden. Deshalb mache ich jetzt Schluss mit Schreiben. Morgen eventuell mehr, falls ich dann noch dazu in der Lage bin?

Donnerstag, 1. März 2012

Donnerstagabend, nun bin ich also in Frankfurt. Parkplatzsuche ist unmöglich. Habe mich letztendlich auf einen Lidl-Parkplatz gestellt. Muste bis zum Privatquartier zwei Straßen weiter gehen. Morgen 10°° geht es endlich los, binn schon ganz gespannt auf das was kommen wird.
Morgen Abend kann ich dann mehr berichten.