Sonntag, 4. März 2012

 Sonntag, den 04.03.2012
So ein Rückführungsseminar ist schon eine erstaunliche Sache. Wenn ich es nicht selber miterlebt hätte, würde mein normaler Verstand es wahrscheinlich nicht glauben. Doch all diese erstaunlichen Dinge habe ich miterlebt oder mitgehört. Es kommt unglaubliches  dabei heraus, das kann man sich nicht einfach so ausdenken, oftmals würde man es auch gar nicht so wollen. Das faszinierende dabei ist für mich, dass mit dieser Methode problematische und nicht erklärliche Ängste und Gefühle aufgelöst werden können, dass die betroffenen Personen hinterher viel freier, glücklicher, gesünder und liebevoller sind.
Der Vormittag begann heute mit einer Gruppenrückführung. Auch wenn ich im Vorfeld skeptisch war, ich muss sagen, ein unglaubliches wunderbares Erlebnis. Jeder hat natürlich etwas anderes erlebt, aber die Aufforderungen waren so formuliert, dass jeder auch problemlos seinen eigenen Weg gehen konnte. Wir sollten nach der Anzahl der Inkarnationen fragen und wann die erste war. Bei mir kam die Anzahl 235 und als erste keine Jahreszahl sondern Atlantis. (Wunschdenken? Oder warum habe ich mehrere Bücher über Atlantis?)
Zuerst sollte man sich als Kind sehen. Was war man, Junge, Mädchen? Was hatte man an? Wo befand man sich? Wer war dabei?      Ich war ein Mädchen, ca 5 Jahre alt, mit feinen Schuhen und feinem Kleidchen auf einer Schaukel im Schlosspark, beaufsichtigt von einer alten liebevollen Amme. Später gingen wir zum Essen an einer großen Tafel. An dieser saßen Mutter, Vater und ich und ein etwas älterer Bruder.  Danach wurde ich von der Amme ins Bett gebracht und die Mutter kam um mir Gute Nacht zu sagen. Es war ein liebevolles Verhältnis und ich hatte mich dort sehr wohl gefühlt. Das nächste Bild sollte eine Arbeit sein, mit der man sein Brot verdient. Ich war ca
15 Jahre alt, hatte einen Lehrer, las viele Bücher, malte und stickte mit der Mutter. Brauchte mein täglich Brot nicht mit Arbeit verdienen.   So kamen noch andere Bilder, aber das würde den Rahmen dieses Blogs sprengen.
                 
 Nach dem Mittagessen klagte eine Teilnehmerin immer noch über verschwommenes Sehen, und so wurde sie für die Nachmittags-Rückführung ausgewählt. Es kam erstaunliches, auch für sie, hervor.  Etwas, was sie nicht sehen wollte. Doch durch diese Rückführung, über verschiedene Leben bis in die heutige Kindheit, konnte auch ihr geholfen werden. Liebe ist das, was wir alle brauchen und suchen. Sie ist viel wichtiger als alles Gut und Geld. Erst wenn wir die Mauern um uns einreißen und Liebe zulassen, nehmen und geben können, geht es uns gut. Dann kann auch das Glück und die Fülle zu uns kommen.  Das Wichtige und auch das Anliegen dieser Methode ist es ja, den Menschen, welche zu uns kommen, zu helfen. Durch die Rückführungen die Ursachen ihrer Probleme aufzudecken, anzuschauen und dann auch aufzulösen. So erfahren sie Hilfe und Heilung.
So, für heute genug geschrieben.  Jetzt sind erst einmal 4 Tage Pause dazwischen mit einer Hausarbeit, eine Rückführung durchzuführen und zu berichten. Ich werde diese Tage auch noch nutzen um mit mir selber noch eine Rückführung zu probieren.  Die Gruppenrückführung habe ich mitgeschnitten, der Mitschnitt ist gelungen. Mal sehen was da kommt.                                                 Jetzt aber Schluss für heute.          Viele Grüße   Beate

                                                                                                                      

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